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18 September 2009 @ 02:08 am
Fanfic: "Between Heaven And Hell"  

Here you find the cover in HQ

Title: Between Heaven and Hell
Author: [info]sammyknuddel
Fandom: Supernatural
Characters: Sam, Dean, Luzifer, Castiel, Zachariah, Ruby, Meg
Language/Rating: German, P18-Slash
Warnings: Extrem hurt Sam, a little bit hurt Dean, Sam x Luzifer, Spoiler Season 5
Genre: Mystery / Erotik / Action / Drama
Summary: Sam und Dean sterben und finden sich als Dämon bzw. Engel in einem anderen Leben wieder. Dort erwartet beide eine harte Aufgabe. Sam soll als Luzifers Nachfolger ausgebildet werden und Dean soll den Engeln gehorsam sein. Als die beiden sich zusammentun werden sie von Himmel und Hölle gejagt. Wäre das nicht schon schlimm genug, hat Sam es Luzifer auf einmal ganz besonders angetan und er wird zu "Luzifers Schlampe".
Wie soll es den beiden gelingen den Mächten von Gut und Böse zu entkommen und was hat es mit dieser mysteriösen Frau auf sich, die Sam immer wieder in seinen Träumen erscheint? Lest selbst und ihr werdet es erfahren! ^^
Disclaimer: I don't own or claim to own anything from Supernatural

Here you find chapter one / two and my other FF´s

Das Feuer breitete sich verdammt schnell aus und für Sam stand fest, dass es nun kein Zurück mehr gab.

Der entstehende Rauch schnürte seine Lunge zu, woraufhin er laut husten musste.

Die Panik, die seinen Körper durchfuhr, färbte seine Augen schwarz.

Die Engel starrten gebannt zu ihm nach oben, als könnten sie den Moment nicht erwarten, an dem er endlich sterben würde.

Wild riss er an den Fesseln. Er konnte nicht verstehen, warum ihn seine Kräfte gerade jetzt im Stich ließen.

 

Dean sah angestrengt zu seinem Bruder. Jetzt hoffte er, dass es doch bald vorbei sein würde, da es ihm nun offensichtlich schwer fiel seinen Bruder leiden zu sehen.

Der ältere Winchester sah zu Castiel, welcher seinen Blick kurz erwiderte und sich dann wieder vollkommen auf das Geschehen konzentrierte.

Dean fragte sich, ob er wirklich das richtige tat? Wie er da seinen kleinen Bruder so hilflos und ängstlich in den Flammen stehen sah …. Es tat seinem Herz furchtbar weh. Doch so war nun mal das Gesetz und er musste sich daran halten …… Nein, das musste er nicht!

Sein Kopf begann auf einmal stark zu schmerzen, sodass er zusammenbrach.

Castiel gab ihm schnell Halt, als er ihm unter die Arme griff. „Dean, was ist mit dir?“

 

Überrascht bekam Sam mit, was mit seinem Bruder da unten geschah. Er schien aus irgendeinem Grund furchtbar zu leiden.

Die Flammen hatten von Sam fast schon Besitz ergriffen, als sich auf einmal vor Deans Augen die letzten Geschehnisse auf der Erde abspielten. Die Bilder, als Sam in seinen Armen starb und er beschloss für immer an seiner Seite zu sein und sich schließlich ebenfalls das Leben nahm. Das alles konnte er noch einmal vor seinen Augen sehen.

Dean schrie gequält auf. „NEEIIN!! Was habt ihr verdammten Hurensöhne aus mir gemacht?“

„Aber Dean….“ Castiel legte wieder beruhigend seine Hand auf Deans Schulter, welche dieser aber mit einem Mal von sich schlug.

„Lass mich Castiel, du bist auch nicht besser, als alle anderen!“

Der ältere Winchester trat in die Mitte zu Zachariah. „Hol meinen Bruder auf der Stelle da runter, oder ich tue es und du wirst an seiner Stelle verbrennen!“

 

Sam standen Tränen in den Augen, als er realisierte, dass er seinen alten Dean wieder zurück hatte. Doch er hatte keine Zeit mehr. Das Feuer hatte ihn fast erreicht und der Rauch nahm ihm den Sauerstoff, wodurch Sam sich immer schwächer fühlte.

Der junge Winchester schrie vor Schmerzen auf, als einer seiner Flügel Feuer fing.

 

Zachariah blickte Dean nur abschätzend in die Augen. „Zurück auf deinen Platz! Für diese Nummer hier wird dich eine harte Bestrafung erwarten!“

Dean zuckte aber nur mit den Schultern. „Mir doch egal.“

Er breitete seine schönen weißen Flügel aus, schwang sie immer schneller von vorne nach hinten und als er genug Schwung hatte, schlug er mit einem Zachariah hart ins Gesicht, woraufhin dieser zu Boden geschleudert wurde.

Die Engel um sie herum gaben einen erschrockenen Laut von sich.

Dean störte es aber nicht im Geringsten. Er stieß sich vom Boden ab, flog über seinen Bruder und richtete seine Hand auf den Scheiterhaufen. In nur wenigen Sekunden bildete sich in seiner Handfläche eine leuchtende, weiße Kugel, welche immer größer wurde.

Schließlich feuerte er sie nach unten. Der weiße Strahl vertrieb die Flammen um Sam herum und gab Dean somit die Möglichkeit sicher neben seinem Bruder zu landen.

Dem jungen Winchester liefen Freudentränen über die Wangen und er schenkte Dean ein erleichtertes Lächeln. „Ich wusste, dass du mich nicht im Stich lässt, Bruder!“

Der ältere Winchester strich seinem kleinen Bruder beruhigend mit der Handfläche über die Wange und wischte so seine Tränen weg. „Tut mir Leid, dass es so lange gedauert hat ….. ich war so blind!“

 

Wütend richtete sich Zachariah auf und schrie in die Menge. „Worauf wartet ihr Feiglinge denn noch? Na los! Ergreift sie!“

Mehrere bewaffnete Engelskrieger stürmten auf Komando aus der Menge hervor und erhoben sich in die Lüfte.

Dean vergeudete nun keine Zeit mehr seinen Bruder zu befreien.

Er löste die Fesseln, hob seinen Kleinen behutsam auf den Arm und legte Sams Arme um seine Schultern. Anschließend schwang er sich in die Lüfte und flog in schnellem Tempo davon, gefolgt von einer Armee Angreifer.

 

Er schaffte es auch nach mehreren Minuten nicht, sie abzuhängen. Immer wieder musste er seitlich den flinken Pfeilen ausweichen, die die Soldaten auf ihn feuerten. „Mann, Sam …. du bist sau schwer!“

Der kleine Bruder hörte Dean nicht. Er war viel zu sehr damit beschäftigt, die fliegenden Angreifer hinter ihnen nicht aus den Augen zu lassen.

Auf einmal kam Dean eine Idee. Eine ziemlich leichtsinnige und obendrein lebensgefährliche Idee, aber es war die einzige Chance ihre Verfolger abzuhängen.

Unter ihnen befand sich ein gigantischer Wasserfall, welcher unzählige Meter in die Tiefe reichte.

„Ok, Sammy, halt dich gut fest! Das kann jetzt ziemlich ungemütlich werden!“

Dean blickte noch einmal unsicher in die Tiefe und ließ sich dann zusammen mit seinem Bruder fallen.

Mit einem schmerzhaften Aufprall, als würden tausend Nadeln zustechen, landeten die Brüder in der Strömung und wurden in nur wenigen Sekunden den Abhang hinunter gespült.

Die Soldaten feuerten noch ein paar Pfeile ab, verloren sie dann aber schnell aus den Augen.

 

Den ganzen Fall über hielt Dean die Hand seines Bruders fest in seiner, doch als die beiden wieder unsanft im tiefen Wasser am anderen Ende aufschlugen, riss die Strömung sie auseinander und sie wurden den langen Fluss entlang gespült.

Dean kämpfte gegen die harte Flut. Seinen Bruder hatte er aus den Augen verloren, was ihm mehr Angst bereitete, als zu ertrinken.

Die Strömung trug ihn mit sich, obwohl er versuchte, sich immer wieder an großen Steinen, die aus dem Wasser ragten, festzuhalten.

Mit der Zeit machte Deans Körper schlapp und er wurde von einer pechschwarzen Dunkelheit erfasst…..

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