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02 December 2009 @ 07:03 pm
Fanfic: "No Escape"  

Here you find the cover in HQ

Title: No Escape
Author: [info]sammyknuddel
Fandom: Supernatural
Characters: Sam, Dean, Alistair, Ruby
Language/Rating: German, P12
Genre: Mystery / Action
Summary: Alistair möchte um jeden Preis seinen Lehrling Dean zurück in die Hölle holen, um ihn zu einem der mächtigsten Foltermeister auszubilden. Dazu hat er auch schon einen perfekten Plan. Er manipuliert Sams Gedanken und zwingt ihn dazu seinen Bruder zu töten und erneut in die Hölle zu schicken. Kann Sam Alistairs Macht standhalten und Dean retten? Lest selbst und ihr werdet es erfahren! :o)
(Spielt in der 4. Staffel)
Disclaimer: I don't own or claim to own anything from Supernatural

Here you find chapter one - seven and my other FF´s

Now the final chapter:

Ruby stand neben ihnen und hatte dem Dämon, der Sam quälte, das Messer abgenommen, welches sie ihm auch schon in den Rücken gerammt hatte. Sam konnte sich dadurch befreien und war gerade dabei den anderen Dämon zu überwältigen, indem er ihm mehrfach ins Gesicht schlug. Dieser wollte nun zum Gegenschlag ansetzen, doch Ruby war schneller und rammte dem zweiten Handlanger ebenfalls den Dolch in die Brust. Beide waren nun aus dem Weg geräumt. Schwer atmend wandte sie sich an Sam. „Geht es dir gut?“ „Ich denke schon! Danke, dass du mich gerettet hast!“ Dean atmete erleichtert auf. Ruby war manchmal anscheinend doch zu etwas gut. Alistair jedoch näherte sich den beiden bedrohlich und streckte dabei seinen linken Arm aus, worauf er Ruby ein paar Meter durch die Luft schleuderte, bis sie schließlich von einem Baum abgefangen wurde und daran, durch Alistairs Kräfte, hängen blieb. „Du elende Dämonen Schlampe! Dafür wirst du einen gewaltsamen Tod sterben!“ Er ging auf den Baum zu, an dem Ruby gerade hing, dabei führte er verschiedene Handbewegungen aus, die Ruby vor Schmerzen aufschreien ließen. Sam wollte zu ihr eilen, doch er hatte nicht bemerkt, dass Dean bereits schon hinter ihm stand und seine Arme um ihn schlang, um ihn aufzuhalten. „Sam nicht! Er bringt dich sonst um!“ „Lass mich los Dean! Ich muss sie retten!“ Er stemmte sich mit voller Kraft gegen Deans festen Griff. „Dean!! Bitte! Sie wird sonst sterben!“ „Nein Sam! Sie ist es nicht wert, dass du dein Leben opferst!“ Für Sam war nun klar, dass sein Bruder nicht nachgeben würde, also blieb ihm nichts anderes übrig, als Alistair auf sich aufmerksam zu machen. „Nimm mich und lass Ruby gehen!“, schrie er. Dean war geschockt, als er bemerkte, wie Alistair seine Aufmerksamkeit nun ihnen zuwendete. „Sam? Sag mal, bist du wahnsinnig?“ Dean ließ seinen kleinen Bruder los, um ihm in die Augen blicken zu können. „Willst du, dass er uns alle tötet?“
Alistair bewegte sich nun auf die beiden Winchesters zu. „Du hast Recht, Sam! Ich sollte mich erst um euch kümmern, bevor ich diese wertlose Dämonen Schlampe töte!“ Dean blickte noch einmal zu seinem kleinen Bruder. „Na los! Worauf wartest du? Lauf!!!“ Sam zögerte nicht lange und rannte seinem großen Bruder hinterher, der sich schon ein paar Meter entfernt hatte. Alistair blieb daraufhin wutentbrannt stehen. „Ihr entkommt mir nicht!“ Der Dämon nahm nun wieder den Dolch und schleuderte ihn in Deans Richtung. Genau in diesem Moment drehte Sam sich noch einmal um, um nach Ruby zu sehen. Er konnte sie doch nicht einfach so zurücklassen! Sein Blick fiel aber schnell auf das Messer, welches direkt auf Dean zu steuerte, um sein Herz zu durchbohren. „Dean runter!!“ Sam stieß seinen großen Bruder mit ganzer Kraft zu Boden, doch jetzt war er das Ziel. Ehe er sich versah, durchbohrte der Dolch seine rechte Schulter. Sam schrie vor Schmerzen auf und brach schließlich zusammen. Dean fühlte, wie die Angst in ihm hochkam. „Oh mein Gott, SAM!“ Schnell bewegte er sich auf dem Boden zu seinem Bruder hinüber. Tränen standen Dean schon in den Augen. Sam versuchte verkrampft den Dolch aus seiner Haut zu ziehen, doch ihm schien die notwendige Kraft dafür zu fehlen. „Sam! Sammy!“ Dean beugte sich über seinen kleinen Bruder und hob seinen Oberkörper leicht an. „Halt durch, ok?“ Der ältere nahm vorsichtig Sams zitternde Hand, die sich fest um den Dolch geklammert hatte und hielt sie behutsam in seiner Hand. Seine andere Hand legte Dean fest um das Messer und zog es mit einem Mal aus Sams Schulter. Der jüngere Winchester stöhnte durch den entstehenden Schmerz auf, welcher in der nächsten Sekunde aber gleich wieder nachließ. Dean zog nun seine Jacke aus und presste diese auf Sams Wunde. „Ok Sam, schön fest drücken, ich hol uns hier raus, versprochen!“ Danach erhob er sich und trat Alistair siegessicher gegenüber. „Na was ist? Dann zeig mir doch mal, was du drauf hast!“ Auf Alistairs Gesicht breitete sich ein boshaftes Grinsen aus. „Du wirst dir noch wünschen, diese Wörter niemals in den Mund genommen zu haben!“ Er hob seine Hand, um Dean gleich wieder ein paar Meter durch die Luft fliegen zu lassen, doch bevor er seine Vorstellung in die Tat umsetzen konnte, spürte er einen starken Schmerz in seiner Brust. Nun breitete sich auf Deans Gesicht ein fettes Grinsen aus. „Wer ist jetzt der Verlierer?“ Alistair fluchte laut auf, als er das Messer in seiner Brust stecken sah, welches ihn jeden Moment in die Hölle zurück katapultieren würde. „Das wirst du noch bitter bereuen Dean!“ „Kann schon sein, aber zuerst wirst du Urlaub in der Hölle machen, bis deine Chefin so freundlich ist und dich wieder befreit!“ Alistair schrie voller Wut auf, danach fing sein Körper an zu glühen und er versank schließlich, von Flammen umhüllt, im Erdboden. Dabei hinterließ er einen verbrannten Fleck auf der Erde.
Die Kraft, die Ruby an dem Baum gefangen hielt, ließ mit Alistairs Verschwinden nach und sie landete hart auf dem Boden. Dean wandte sich besorgt wieder an seinen Bruder. „Alles klar bei dir, Tiger?“ Er griff Sam unter die Arme und half ihm auf die Beine. „Es geht schon wieder! Ich verstehe nur nicht ganz, warum ich nicht in der Hölle gelandet bin?“ „Na weil du ein Schweine Glück hattest und der Dolch dein Herz verfehlt hat!“ Sam grinste seinem Bruder frech ins Gesicht. „Schon gut Dean, bevor du noch vor so viel Wissen platzt!“ „Hey, ich nehme das mal als Kompliment auf!“
Ruby kam nun zu den beiden geeilt und blickte Sam von oben bis unten besorgt an. „Geht’s dir gut?“ „Ist ja nur ein Kratzer! Was ist mit dir? Du hast doch auch ganz schön wa….“ Ruby drückte ihm erleichtert einen Kuss auf die Lippen, worauf Dean angewidert seinen Kopf abwand. Er konnte nicht erklären warum, aber es machte ihn wütend, wenn die beiden sich so blendend verstanden.
Nach einer Weile wurde es ihm aber zu viel. Er packte Sam und löste ihn von Ruby. „So, nachdem es ja jedem gut geht, sollten wir uns lieber Gedanken darüber machen, wie wir am besten von hier verschwinden?“ Ruby setzte ihren eingebildeten Blick auf. „Zufälligerweise beherrsche ich den gleichen Trick, wie Alistair!“ Sie schnippte mit den Fingern und im nächsten Augenblick befanden sich alle drei vor dem Motel der Brüder. Ruby blickte nun von einem Winchester zum anderen. „Da wir das Problem ja jetzt hinter uns haben, werde ich wieder meinen gewöhnlichen Alltag antreten und mich um ein paar lästige Dämonen kümmern. Passt auf euch auf!“ Dabei widmete sie ihren Blick nur Sam, was Dean auf der Stelle zum Kochen brachte. Er wollte gerade etwas Abschätzendes sagen, doch da war Ruby auch schon wieder verschwunden. Für kurze Zeit herrschte Stille und die beiden Brüder standen nur wie angewurzelt nebeneinander. „De…ean…“, stammelte Sam schüchtern. „Danke! …. Ich hätte das ohne dich nicht geschafft!“ „Wozu sind große Brüder denn da?“ Dean schenkte Sam ein Lächeln und öffnete die Tür zu ihrem Zimmer. „…… Um die Scheiße auszubaden, die die kleinen Brüder verursachen!“ Nachdem Dean diesen Satz los gelassen hatte, blieb Sam stehen und sah seinem Bruder entnervt in die Augen. „Weißt du, dass du immer die schönen Momente zerstörst Dean?“ Ohne Sam darauf eine Antwort zu geben, griff der ältere Winchester seinem kleinen Bruder noch einmal unter die Arme und half ihm die letzten Schritte ins Zimmer. „Du kannst froh sein, dass du mich hast, kleiner Bruder. Jetzt werde ich mich erst einmal um deine Wunde kümmern und dann ruhst du dich aus und lässt Dean den nächsten übernatürlichen Fall aussuchen.“ Als Sam auf diesen Kommentar seinen bockigen Blick aufsetzte, umschlang Dean ihn fest mit seinen Armen und drückte dem Jüngeren einen sanften Kuss auf die Stirn. „Bitte jag mir nie wieder einen solchen Schrecken ein! Ich liebe dich kleiner Bruder!“

 
 
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